Zweiter Hack-Schock für riesigen Altcoin: Unter Beschuss!

Balancer, das weit verbreitete, auf Ethereum basierende dezentrale Finanzprotokoll (DeFi), gab bekannt, dass seine Benutzeroberfläche derzeit angegriffen wird. Diese Enthüllung löste in der gesamten Altcoin-Gemeinschaft Schockwellen aus, da Benutzer und Analysten sich bemühten, die möglichen Folgen dieser Sicherheitsverletzung einzuschätzen. Hier sind die Details…

Die Altcoin-Plattform wurde gehackt

Balancer gab seiner Benutzerbasis am 19. September um 13:49 UTC eine strenge Warnung heraus und forderte sie auf, bis auf Weiteres nicht mit dem Protokoll zu interagieren. Die Plattform, die Liquiditäts- und Handelsdienstleistungen im DeFi-Bereich bereitstellt, gab an, dass die Einzelheiten der Razzia derzeit untersucht würden. Balancer hat noch nicht bestätigt, ob Benutzergelder trotz dieses Sicherheitsvorfalls sicher sind.

Diese Ankündigung folgt einem besorgniserregenden Muster für Balancer, da es sich um die zweite große Sicherheitsverletzung in etwas mehr als einem Monat handelt. Die Plattform machte ihre Community am 22. August auf eine kritische Sicherheitslücke aufmerksam, die einige Tage später zu einem Exploit im Wert von 2 Millionen US-Dollar führte. Im Zuge des jüngsten Sicherheitsvorfalls machte der Blockchain-Analyst ZachXBT eine besorgniserregende Behauptung. Laut ZachXBT wurden innerhalb der ersten 30 Minuten nach der Ankündigung des Angriffs durch Balancer etwa 238.000 US-Dollar gestohlen. Obwohl diese Behauptung noch nicht unabhängig bestätigt wurde, macht sie die ohnehin schon schlimme Situation noch besorgniserregender.

DeFi-Protokolle weisen häufige Verstöße auf

Diese aufeinanderfolgenden Verstöße werfen kritische Fragen zur Gesamtsicherheit von DeFi-Protokollen und den potenziellen Schwachstellen auf, die Hacker weiterhin ausnutzen. DeFi-Plattformen erfreuten sich im vergangenen Jahr großer Beliebtheit und zogen erhebliche Investitionen und Nutzer an. Allerdings konnten Sicherheitsmaßnahmen nicht immer mit der sich schnell entwickelnden Bedrohungsumgebung Schritt halten.

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