Zeichen der Rallye! Bitcoin zeigt Korrelation in dieser Metrik

Bitcoin und Technologieaktien bilden inmitten eines reinen Machtschubs eine starke Korrelation. In einer interessanten Wendung des Schicksals zeigen Bitcoin und Technologiewerte, insbesondere der Nasdaq 100 Index, erneut eine wertvolle Korrelation. Im Vergleich dazu stellt es eine deutliche Abkehr von ihrer vorherigen Trennung dar. Diese erneuerte Harmonie hat Konsequenzen sowohl für Aktieninvestoren als auch für Kryptowährungsbegeisterte. Andererseits deutet es auf eine möglicherweise miteinander verflochtene Zukunft dieser Anlageklassen hin.

Die erneute Kompatibilität von Bitcoin BTC mit Technologieaktien

Der Nasdaq 100 Index, der die Stärke des Technologiesegments symbolisiert, verzeichnete in diesem Jahr einen deutlichen Preisanstieg von 40 %, der vor allem auf die Aufregung um Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz zurückzuführen ist. Bemerkenswert ist, dass der 30-Tage-Korrelationskoeffizient zwischen Bitcoin und dem Nasdaq 100 auf etwa 0,4 gestiegen ist. Dieses Wiederaufleben der Korrelation steht in scharfem Kontrast zu der im Juni und Juli beobachteten negativen Korrelation von 0,1. Andererseits deutet es auf eine neu entdeckte Synergie hin.

Gleichzeitig unterliegt auch die Umwelterzählung von Bitcoin BTC einem Wandel. Bemerkenswert sind die jüngsten Berichte des Bloomberg-Kryptoanalysten Jamie Coutts. Dementsprechend zeigt sich, dass der reine Stromverbrauch in den Mining-Prozessen von Bitcoin die kritische Schwelle von 50 % überschritten hat. Diese Ergebnisse basieren auf Erkenntnissen des Cambridge Centre for Alternative Finance, das kürzlich seine Annahmen zum Stromverbrauch von Bitcoin überarbeitet hat, um netzunabhängigen Strom und nachhaltige Energiequellen zu berücksichtigen und so die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

Kompatibilität mit der Vision von Elon Musk

Besonders hervorzuheben ist, dass seit der Einführung des Mining-Verbots in China Mitte 2021 die mit Bitcoin verbundenen Emissionen um 37,5 % gesunken sind. Diese erhebliche Reduzierung der Umweltbelastung trägt dazu bei, Bedenken hinsichtlich des CO2-Fußabdrucks von Kryptowährungen auszuräumen. Dieser Wandel hin zu reinerer Macht macht Sinn.

Erinnern wir uns an Elon Musks Aussage zum Mining der Kryptowährung im Juni 2021. Er sagte, Tesla werde weiterhin Bitcoin-Zahlungen akzeptieren, da das Unternehmen einen umweltfreundlicheren Ansatz verfolgt. Teslas bisherige Investition von 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin ging mit dem Nachhaltigkeitsprinzip von Musk einher. Es spiegelte auch das Engagement des Unternehmens für Ökostrompraktiken wider.

Bitcoin und reine Energie

Was passiert, wenn Bitcoin weiterhin die 50 %-Schwelle der reinen Leistung überschreitet? Da die Emissionen allmählich sinken, wird sich die Kryptowährungsbranche wahrscheinlich der Nachhaltigkeit zuwenden. Dementsprechend hat diese Situation das Potenzial, die globale Machtdynamik erheblich zu beeinflussen.

Diese Entwicklung ist bezeichnend für die sich ständig verändernde Landschaft digitaler Währungen. Es unterstreicht auch seine zunehmende Integration in das breitere Finanzökosystem. Wenn wir es als Kriptokoin.com betrachten, überschneidet sich die Entwicklung von Bitcoin mit der von Technologieaktien. Andererseits lädt es dazu ein, die dynamische Verbindung zwischen klassischen und digitalen Assets genauer zu untersuchen.

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