Xiaomi ist schlecht gelaunt

für eine Weile in vivoXiaomi, das mit seiner Rivalität mit dem Unternehmen auf der Tagesordnung steht, hat nun mit einem weiteren Ereignis für Schlagzeilen gesorgt. Xiaomi Die Verbindung zwischen Indien und den indischen Behörden geriet bald in Schwierigkeiten. Letztes Jahr behauptete die Bundesbehörde für Finanzvergehen des Landes, dass Xiaomi im Namen der Zahlung von Lizenzgebühren illegale Geldtransfers an Unternehmen im Ausland getätigt habe. Als Folge dieser Anschuldigung wurden Xiaomis Vermögenswerte in Höhe von 676 Millionen US-Dollar eingefroren. Nach einer bemerkenswerten Zeit des Schweigens hat der chinesische Technologieriese FEMA (Devisenverwaltungsgesetz) ist auf einen Hinweis mit Hinweis auf einen Verstoß gestoßen. Diese Mitteilung sieht die Verhängung einer strafrechtlichen Sanktion im Wert von 5.551 Crore Rupien (ca. 675 Millionen US-Dollar) gegen Xiaomis Indien-Geschäfte vor.

Xiaomi Indien stand vor einem Gerichtsverfahren wegen illegaler Geldtransfers. Den Informationen zufolge hat Xiaomi India zusammen mit seinen Führungskräften (CFO Sameer Rao und ehemaliger Geschäftsführer Manu Jain) und drei Banken (CITI Bank, HSBC Bank und Deutsche Bank) von der indischen Durchsetzungsbehörde gemäß FEMA eine Mitteilung über einen Hinweisgrund erhalten. Diese Benachrichtigung Einziehungsamt (ED) zu einer Beschwerde über angeblich illegale Geldtransfers des Unternehmens. Es wird behauptet, dass Xiaomi Geld im Wert von 5.551,27 Crore Rupien überwiesen hat.

Xiaomi steckt in großen Schwierigkeiten

Xiaomis„Foreign Exchange Administration“ bezüglich der Einziehung von Vermögenswerten des GesetzesGemäß Element 37A hat die ernannte Behörde die Einziehungsentscheidung genehmigt.“ Ihre Situation Devisenmanagement Es wurde festgestellt, dass dies einen Verstoß gegen Artikel 4 des Artikels darstelle. Daher wurde betont, dass die gleiche Maßnahme in Bezug auf Element 37A der FEMA eingezogen werden sollte.

Die Behörde gab an, dass die Lizenzgebühr tatsächlich dazu genutzt wurde, die Währung aus Indien zu extrahieren. Diese Situation FEMAEs wurde gesagt, dass dies einen klaren Verstoß gegen seine Entscheidungen darstelle.

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