Vivo verliert Nokia-Fall: Der Verkauf ist in diesem Land verboten!

Nokia hat in den letzten Jahren wertvolle Investitionen in die 5G-Infrastruktur getätigt. Aus diesem Grund ging das Unternehmen einen Rechtsstreit mit einigen Unternehmen ein, die in den vergangenen Jahren zu Marken unter dem Dach von BBK Electronics wurden. In diesem Zusammenhang wird Vivo vom gleichnamigen Unternehmen zu Oppo und OnePlus hinzugefügt, die sich im Rechtsstreit befinden.

Aufgrund der Nokia-Klage kann Vivo in Deutschland nicht verkauft werden

Vivo durchlief im April ein Gerichtsverfahren vor dem Landgericht Mannheim. Das Gericht entschied, den Verkauf der Marke im Land zu verbieten. Vivo stellt den Verkauf im Land ein und setzt die Entscheidung aufgrund der Nokia-Klage durch.

Was ist passiert?

Nokia Das müssen wir erwähnen. Tatsächlich beliefen sich diese Investitionen laut Berichten, die gegen Ende letzten Jahres veröffentlicht wurden, auf 129 Milliarden Euro. Erstens konnte das Unternehmen nicht die gewünschten Schritte unternehmen, da es Patentstreitigkeiten mit Oppo hatte. Dieser Fall wurde vor Gericht gebracht. Daraufhin wurden Oppo und OnePlus im Juli letzten Jahres zu Unrecht in Deutschland verboten.

Nokia verklagte Oppo und OnePlus (beide unter dem Dach von BBK) wegen 4G- und 5G-Patenten in vier verschiedenen Ländern. Auf die gleiche Weise reagierte OPPO mit einer Klage gegen Nokia in neun verschiedenen Ländern. Tatsächlich gab es, wie oben erwähnt, im Juli eine wertvolle Entwicklung im Wettbereich und zwei chinesische Hersteller wurden in Deutschland wegen Patentverletzung verboten.

Für andere Marken unter dem BBK-Dach waren die Verhältnisse ziemlich angespannt. Die Angelegenheit landete nun vor Gericht, da sich de Vivo weigerte, die geforderten Lizenzzahlungen für Nokia-Patente zu zahlen. Aufgrund der Gerichtsentscheidung hat das Unternehmen nun den Verkauf auf seiner offiziellen Website eingestellt.

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