Verwendung von Cloud-Tools für hybrides Lernen

Die Tatsache, dass der Präsenzunterricht während der Pandemie einen Rückschlag erlitten hat, unterstreicht eine Wahrheit, für die viele im Bildungs- und Technologiebereich seit Jahren eintreten: Der Übergang zur Cloud ist von unschätzbarem Wert und unvermeidlich.

Ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht: Lehrer, die ihre Smartphones regelmäßig nutzen, sind bereits aktive Cloud-Nutzer. Sie müssen nur lernen, das, was sie normalerweise tun, bei der Verwaltung ihres Unterrichts anzuwenden.

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei der Cloud um eine Reihe von Servern, auf die über das Internet zugegriffen werden kann. Unternehmen nutzen die Cloud, um die Websites und Anwendungen zu hosten, die viele von uns täglich nutzen. Im Bildungsbereich kommt die Cloud ins Spiel, wenn wir Kursinhalte über Google Classroom oder Microsoft Teams teilen, Anweisungen auf Cloud-Whiteboards schreiben oder einen Videoanruf tätigen, um Schüler zu Hause zu erreichen, wenn die Klassenzimmer nicht zugänglich sind.

Bildungssysteme in vielen Ländern sind bereits auf Cloud-Dienste umgestiegen, um ihre Klassenzimmer virtuell auf Fernstudenten auszudehnen. Dies hat sich zu einem Trend entwickelt, der sich gut in der stetigen Zunahme aktiver Cloud-Dienstnutzer in Schulen widerspiegelt.

Der Einsatz der Cloud erhöht die betriebliche Belastbarkeit einer Schule erheblich. Wenn die Schule vorübergehend geschlossen ist, kann der schnelle Übergang der Verwaltung zum Fern- oder Hybridunterricht sicherstellen, dass die Fortschritte des Schülers ununterbrochen bleiben.

Da cloudbasierte Lernmanagementsysteme und Online-Bildungsressourcen nicht physisch auf den Campus beschränkt sind, verlieren Lehrer und Schüler nie den Zugriff auf Kursmaterialien. Sie können Kursinhalte einfach auf ihre von der Schule bereitgestellten Geräte herunterladen und per Videokonferenz am Unterricht teilnehmen.

Der Einsatz der Cloud öffnet Klassenzimmer und bietet Schulen mehr virtuellen Raum, um ein breiteres Spektrum von Schülern und Lehrern unterzubringen. Die Nutzung der Leistungsfähigkeit von Videokonferenzen ermöglicht es Bildungseinrichtungen nicht nur, Kurse für Studierende außerhalb des Standorts durchzuführen, sondern bietet auch die Möglichkeit, Remote-Dozenten und Branchenexperten einzuladen, die mehrere Gruppen von Studierenden gleichzeitig ansprechen können.

Cloud-Whiteboards und andere Online-Produktivitätstools ermöglichen es Studierenden, Ideen auszutauschen und in Echtzeit gemeinsam an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. In vollständig abgelegenen Lernumgebungen, in denen Schüler ihre Klassenkameraden selten persönlich sehen, bieten diese Tools ihnen die Möglichkeit, miteinander zu interagieren und so mit Gleichaltrigen in Kontakt zu treten, während sie gemeinsam lernen.

Durch die Verlagerung von Kursinhalten in die Cloud wird es für Schulen auch einfacher, Flipped Learning einzuführen, einen effektiven aktiven Lernstil, der Absolventen bekanntermaßen die Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts vermittelt.

In diesem Szenario werden die Schüler ermutigt, selbstständig zu lernen und dabei cloudbasierte Inhalte zu nutzen, die ihnen die Schule zur Verfügung stellt. Die Lehrer werden dann zu Vermittlern und nutzen die Unterrichtsstunden, um Aktivitäten zu veranstalten, die den Schülern helfen, Ideen zu synthetisieren und praktische Anwendungen der gelernten Konzepte zu erkunden.

Der Einsatz der Cloud im Bildungsbereich hilft sowohl Schülern als auch Lehrern, sich besser an die Technologie zu gewöhnen. Dies beschränkt sich nicht nur auf Kenntnisse im Umgang mit Hard- und Software; Es verbessert auch ihre Kreativität.

Unabhängig davon, in welchem ​​Stadium sich Ihre Schule in Bezug auf die Cloud-Einführung befindet, kann BenQ Sie unterstützen. Unabhängig davon, ob Sie cloudbasierte Plattformen wie Google Workspace und Office 365 oder lokal installierte Programme wie Microsoft Office für den Unterricht verwenden, können Sie Cloud-Dokumente und -Anwendungen ganz einfach auf BenQ Board-Smartboards hochladen, um den Präsenzunterricht und das Blended Learning noch spannender zu gestalten Sitzungen.

Um zu erfahren, wie das geht, können Sie die BenQ-Website besuchen und sich alle Funktionen der BenQ Board-Smartboards ansehen.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert