Verrücktes Projekt von Wissenschaftlern: Atmen auf dem Mars!

Jeder weiß, dass die NASA utopische Projekte im Weltraum hat. Langfristig will die Agentur Menschen zum Mond und zum Mars bringen und dort eine Kolonie gründen. Natürlich haben diese Absichten einige große Probleme. Nahrung und Luft zum Atmen sind nur einige davon. Doch Wissenschaftler suchen nach Lösungen für diese Probleme.

Das photoelektrochemische System (PEC) zielt darauf ab, Sauerstoff aus Sonnenstrahlung zu erzeugen

Die NASA und andere Raumfahrtagenturen führen wertvolle Langzeitprojekte für bemannte Marsmissionen durch. Allerdings ist es eine sehr kostspielige und schwierige Aufgabe, den Sauerstoff zu transportieren, den ein Mensch für einen monatelangen Aufenthalt auf dem Mars oder dem Mond benötigt. Wissenschaftler krempelten die Ärmel hoch, um sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen.

Neue Forschungsergebnisse der University of Warwick beschreiben ein Projekt, das durch den Einsatz photoelektrochemischer Geräte zur Sauerstofferzeugung erreicht werden könnte. Bei der PEC-basierten Sauerstofferzeugung handelt es sich um ein System, das Halbleitermaterialien verwendet, um Wasser aus direkter Sonnenenergie in Wasserstoff und Sauerstoffgas zu zerlegen, ohne Strom zu erzeugen. Die folgenden Begriffe wurden in den veröffentlichten Artikel aufgenommen:

Im Gegensatz zu PV-betriebenen Elektrolysesystemen integrieren photoelektrochemische (PEC) Geräte Lichtabsorption, Ladungstrennung und -übertragung sowie Katalyseprozesse. Kürzlich wurde gezeigt, dass PEC-Geräte, die derzeit für nachhaltige Umwandlungsprozesse von Solarenergie in chemische Energie auf der Erde entwickelt werden, zur Erzeugung von Wasserstoff in Mikrogravitationsumgebungen mit terrestrischen Geräteeffizienzen verwendet werden können.

Die Oxygen Generator Assembly (OSA) befindet sich auf der Internationalen Raumstation. Tatsächlich ist das System recht gut darin, Sauerstoff für die Station zu produzieren. Für Langzeitprojekte wie Mars und Mond reicht es jedoch nicht aus. Der Artikel erwähnt die Unzulänglichkeit von OSA und gibt gleichzeitig Einzelheiten zur Entwicklung des photoelektrochemischen Systems (PEC).

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