Sony ist bereit, sich den Problemen von PlayStation Cloud Gaming zu stellen

Das Potenzial von Project Q als eigenständige Cloud-Gaming-Alternative erscheint ein wenig illusorisch, aber selbst nach Sonys eigenem Eingeständnis ist die Cloud-Gaming-Technologie nicht dort, wo sie sein sollte, um ein zufriedenstellendes Spielerlebnis zu versprechen. Kenichiro Yoshida, CEO von Sony, sagte kürzlich der Financial Times, dass Cloud-Gaming immer noch seine Herausforderungen habe.

„Ich denke, dass [die Cloud] selbst ein hervorragendes Geschäftsmodell ist, aber wenn es um Spiele geht, sind die technischen Herausforderungen hoch“, sagte Yoshida.

Selbst die Übertragung von einer PlayStation auf ein anderes Gerät in einem lokalen Netzwerk (LAN) ist nicht so einfach, wie es scheint; Dies wirft ein großes Fragezeichen hinsichtlich der Entscheidung von Sony auf, ein Gerät zu produzieren, das ausschließlich auf Remote Play basiert.

Über das Internet reicht es je nach Kontakt meist von „spielbar“ bis „vergnüglich spielen“, selbst bei langsameren Spielen. Cloud-Gaming steht immer noch vor Herausforderungen im Eins-zu-Eins-Modus, und das Unternehmen ist sich dessen bewusst.

„Gaming in der Cloud wird Herausforderungen mit sich bringen, aber wir wollen diese Herausforderungen meistern“, sagte Yoshida.

Damit Project Q mehr als nur ein mittelmäßiges PS5-Zubehör wird, muss es sich mit den inhärenten Problemen des Streamings interaktiver Medien über LAN, geschweige denn über das Internet, auseinandersetzen. Andernfalls werden Project Q und die anderen Pläne von Sony im Bereich Cloud-Gaming nirgendwohin führen.

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