Sind Tintenfische eigentlich Aliens? Die verblüffende Tatsache über Oktopusgehirne

Einige Wissenschaftler hatten argumentiert, dass Tintenfische Aliens sein könnten. Während diese These etwas ungewöhnlich erscheinen mag, zeigen neue Forschungen zu ihren Gehirnen weiterhin, wie anders der Oktopus war, auch wenn er nicht außerirdischen Ursprungs war. Laut einer neuen Studie, die in Current Biology veröffentlicht wurde, Oktopus-Gehirne produzieren komplexe Signale, die Wissenschaftler noch nicht verstehen können.

Die Studie wurde dank einer neuen Technik ermöglicht, die von den Forschern hinter der Studie entdeckt wurde. Mit dieser neuen Technik konnten die Forscher bis zu 12 Stunden Gehirnaktivität aufzeichnen. Das Experiment selbst ist bahnbrechend, aber wie oben erwähnt, sind sich die Wissenschaftler nicht ganz sicher, was sie von den Signalen halten sollen, die sie im Gehirn des Oktopus entdeckt haben.

Hauptautor der Studie DR. Tamar Gutnik, wenn wir genau verstehen wollen, wie das Gehirn funktioniert“ Oktopusse sind großartige Tiere, mit denen man arbeiten kann„Oktopusse haben nicht nur große Gehirne, sie haben auch einzigartige Körper und fortgeschrittene kognitive Fähigkeiten“, sagte Gutnick. Die Überwachung der Gehirnaktivität eines Oktopusses ist keine leichte Aufgabe, sagt Gutnick.

Da Oktopusse keinen Schädel haben, ist ihr Gehirn in einer zerbrechlichen Knorpelkapsel eingeschlossen. Diese Kapsel macht es schwierig, Elektrodenimplantate nach Bedarf zu platzieren, um die Gehirnaktivität zu erfassen. Da Oktopusse mit ihren langen Armen auch leicht Dinge von ihrem Körper entfernen können, ist es nicht möglich, sie an ihren Körpern zu befestigen.

Wie haben die Wissenschaftler also die Signale aus dem Gehirn des Oktopus aufgezeichnet?

Die Forscher mussten einen diskontinuierlichen Assay finden. Zuerst platzierten sie einen Informationsrekorder und einige Elektroden im Oktopus. Dazu wurde ein kleiner Einschnitt in der Mitte der Augen gemacht und an einer Plastikkarte befestigte Vorrichtungen eingeführt. Auf diese Weise konnten sie das Gerät direkt in die Hirnlappen des Oktopus einführen.

Auf diese Weise konnten die Forscher klare Gehirnsignale von den Kraken erhalten. Aber sie konnten sie jetzt nicht entziffern. Einige der Wellen sehen aus wie Brusthirnaktivität oder sogar ein bisschen wie das menschliche Gehirn. Andere sind ausländischer, längerfristig und werden langsamer als erwartet veröffentlicht.

Außerdem scheinen seine Gehirnwellen überhaupt nicht mit dem Verhalten des Oktopus übereinzustimmen. Die Bewegungen, Missionen und anderen Aktivitäten des Oktopus scheinen nicht direkt mit den Wellen zu korrelieren, die die Forscher sammeln, was weitere Fragen zu diesen seltsamen Kreaturen aufwirft.

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