Roboter kommen in Form von Rosenkranzkäfern!

Aber es sind die Eins-zu-Eins-Seiten, die unsere Hände so nützlich machen und es gleichzeitig zu einem absoluten Albtraum machen, sie roboterhaft nachzubilden. Aus diesem Grund entschied sich ein Forscherteam für das menscheninduzierte Greiferdesign. Rosenkranzhat den Käfer zugunsten aufgegeben.

von Japan TohokuUniversität Dr. Josephine Galiponund das von der Gruppe entwickelte neue System, „nekrobisch“ Es baut auf früheren Arbeiten mit Spinnen auf, basiert jedoch auf noch lebenden Insekten. In seinem Buch Biological Organisms as End Effectors stellt Galipon fest: „Nach unserem besten Wissen gibt es keinen Präzedenzfall dafür, dass alle lebenden Organismen als Endeffektoren für die hier vorgeschlagenen Roboterarme eingesetzt werden.“ Die Gruppe verlässt sich sowohl auf den erbeuteten Rosenkranz als auch auf Chitons (kleine Meeresmollusken), die dauerhaft als Hand eines Roboters dienen.

Roboter kommen in Form von Rosenkranzkäfern!

Zuerst 3D-gedruckte kleine Sitze für Tiere, die am Ende des Manipulatorarms des Roboters sitzen, dann das Sammeln von Wattestäbchen bzw. versunkenen Korken. RosenkranzkäferUnd Chitons auf die Aufgabe vorbereitet. Die Ergebnisse waren in der Tat vielversprechend: Die Chitons schnappten sich ihre Belohnungen, während der Rosenkranz etwa zwei Minuten lang an Baumwolle herumbastelte, bevor sie das Interesse verloren. Angesichts der derzeitigen Schwierigkeiten beim Einsatz mechanischer Techniken wie Saugnäpfen und dergleichen unter Wasser war es vielversprechend, dass Chiton die Baumwolle in einem Zustand festhalten konnte. Tatsächlich muss noch viel mehr Arbeit geleistet werden, bevor diese frühen Konzepte möglicherweise auf funktionale und effiziente Robotersysteme angewendet werden können.

Die Arbeit des Teams wirft auch ethische Fragen zu ihrem Wohlergehen auf, etwa ob Versuchstiere zu Leistungen gegen ihren Willen gezwungen werden und wie solche Motivationen erreicht werden. Galipon, Neu zu Scintist: „BesondersFür sensible Tiere wollen wir eine Art Interaktion mit einer kooperativen Bindung haben.“

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