Opera One mit Schwerpunkt auf künstlicher Intelligenz öffnet Early Access

Opera hat eine Early-Access-Version seines komplett neu gestalteten Browsers veröffentlicht, die noch in diesem Jahr für alle Plattformen angeboten werden soll. Der Browser heißt Opera One und sieht sauberer aus, mit viel Freiraum in der Seitenleiste und der Adressleiste für zukünftige produktive KI-Funktionen und Erweiterungen. Opera sagt, dass es neue assoziative Multithreading- und neue modulare Designprinzipien auf den Browser angewendet hat, um eine neue Reihe von Funktionen zu ermöglichen, die es „Tab-Inseln“ nennt.

Der Browser hat die Fähigkeit, Websites, die von Personen geöffnet werden, automatisch und intuitiv anhand ihres Inhalts zu gruppieren. Beispielsweise werden alle Seiten mit Menüs und Restaurantdetails auf einer Insel und alle Registerkarten mit Google Docs auf einer anderen geöffnet. Die Idee ist, Verwirrung zu vermeiden und den Wechsel zwischen Aufgaben zu erleichtern, egal ob es sich um Arbeit oder etwas Privates handelt.

Während der Browser darauf ausgelegt ist, Tab-Inseln selbst zu erstellen, können Benutzer Seiten auch manuell gruppieren. Sie können Registerkarten in die Mitte der Inseln ziehen und ablegen oder eine neue erstellen, indem sie die STRG- oder Befehlstaste drücken, bevor sie mit der rechten Maustaste auf die Option „Registerkarteninsel erstellen“ klicken und auf die Websites klicken, die sie gruppieren möchten.

Zusätzlich zu den Tab-Inseln verfügt Opera One standardmäßig über aktivierte Eingabeaufforderungen für ChatGPT, ChatSonic und künstliche Intelligenz. Der Browser wird voraussichtlich noch in diesem Jahr in seiner vollen Form auf die Benutzer treffen.

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