Ehemaliger Banker wurde zum neuen Verrückten des Kryptowährungsmarktes!

In den laufenden Ermittlungen zu einem gefälschten Kryptowährungsfonds hat ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank seinen Fehler eingestanden.

Es zeichnen sich neue Entwicklungen rund um den Krypto-Fonds R3 ab, der sich in den ersten Monaten des Jahres 2023 als betrügerisch herausstellte. Laut der kürzlich abgegebenen Stellungnahme des US-Justizministeriums gab Rashawn Russell, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, zu, dass er sich geirrt hatte. Nun droht dem 27-jährigen Finanzier, der in hohen Positionen tätig war, eine Haftstrafe von bis zu 30 Jahren.

US-Staatsanwälte sagen Russell „R3-Kryptofonds“ Er erklärte, dass er zwischen Ende 2020 und Mitte Sommer 2022 Investoren für den genannten ungültigen Fonds ermutigt habe. Der Anklageschrift zufolge hat der ehemalige Bankier im fraglichen Zeitraum 1,5 Millionen US-Dollar von 29 Personen unter dem Vorwand eines garantierten Einkommens eingesammelt.

Der Betrüger, der das Geld einsammelte, täuschte die Anleger lange Zeit durch einfache Manipulationen an ihren Guthabenkonten. Die Wahrheit kam ans Licht, als Menschen ihr verdientes Einkommen auf ihr eigenes Konto überweisen wollten.

Es ist bemerkenswert, dass die von Russel angewandte Betrugsmethode dem Vorfall mit Bernie Madoff ähnelt. Madoff schuf das größte Schneeballsystem der Geschichte, indem er betrügerische Tagesendberichte erstellte. Ungültiger Anlageexperte und Börsenmakler hat Anlegern 64 Milliarden Dollar gestohlen.

Die Staatsanwaltschaft stellte außerdem fest, dass der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank das erhaltene Geld nie angelegt und frühere Zahlungen arrangiert hatte. Es ist noch nicht klar, für welche Kryptowährungen Rashawn Russell Geld gesammelt hat.

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