Die Suchleiste von Chrome wird durch maschinelles Lernen leistungsfähiger

In einem offiziellen Blogbeitrag kündigte Google ein neues Update für den Chrome-Browser an, das einige neue Änderungen an der Suchleiste mit sich bringt. Laut Aussage wird dieses neue Update dazu beitragen, dass die Adressleiste, auch Omnibox genannt, „genauere und relevantere“ Webseitenangebote bereitstellt.

Es wird angegeben, dass Google mit dem neuesten Chrome-Update (M124) Modelle für maschinelles Lernen in die sehr nützliche Adressleiste bzw. Suchleiste integriert hat. Mithilfe der Maschinenerfassung kann Chrome genaue Angebote bereitstellen, die Ihren Suchanfragen entsprechen.

Google sagt, dass der Browser zuvor „handgefertigte Formeln“ verwendet habe, um Suchergebnisse vorzuschlagen. Das Hauptproblem dieser Formeln bestand jedoch darin, dass sie nicht flexibel genug waren, um Verbesserungen vorzunehmen oder sich an neue Szenarien anzupassen.

Dank der neuen Maschinensammlungsmodelle, die der Chrome-Suchleiste hinzugefügt wurden, wird Google im Laufe der Zeit in der Lage sein, „neuere Signale zu sammeln, neue Modelle neu zu trainieren, zu bewerten und zu verteilen“. Wie Google betont, könnte der Einsatz von maschinellem Scoring in diesem Bereich eine große Verbesserung bringen, da „das Scoring-System seit langem weitgehend unberührt bleibt“.

Laut Google berücksichtigt das maschinelle Lernmodell in der Chrome-Omnitarget-Adressleiste bei der Empfehlung einer Webseite frühere Aktionen, die Sie an einer URL vorgenommen haben. Wenn Sie also eine Site in den letzten Sekunden oder Minuten verlassen haben, kann das Maschinensammlungsmodell dazu führen, dass die gesuchte Site nicht die ist, die Sie gerade geschlossen haben, und diese Site mit einer niedrigeren Bewertung bewerten.

Google sagt außerdem, dass dieses neue maschinelle Erfassungsmodell in Zukunft „viele neue Möglichkeiten eröffnen wird, das Nutzererlebnis zu verbessern, indem möglicherweise neue Signale hinzugefügt werden, um zwischen Tageszeiten zu unterscheiden und so das Engagement zu erhöhen“.

Darüber hinaus gibt Google auch an, dass sich das Zinsbewertungssystem im Laufe der Zeit ändern sollte und dass es dank des neuen Bewertungssystems nun „neue Signale sammeln, neu trainieren, bewerten und neue Modelle regelmäßig im Laufe der Zeit verteilen“ kann, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert