Der neue Fall des Anwalts, der 400 Millionen Dollar gewaschen hat, wurde abgelehnt!

OneCoinDer Antrag eines Anwalts, der 400 Millionen US-Dollar durch Betrug gewaschen hatte, auf eine neue Anhörung in dem 2019 gegen ihn eingereichten Verfahren wurde abgelehnt.

OneCoinDer Anwalt, der dafür verantwortlich war, 400 Millionen US-Dollar für seine Operation einzustecken, wurde für ein neues Verfahren abgelehnt, obwohl er in dem 2019 gegen ihn eingereichten Verfahren falsche Angaben gemacht hatte. Die Ablehnung eines neuen Verfahrens im ersten Verfahren im Jahr 2019 trotz Berufung Rechtsfehler und ungültige Aussagen stießen auf große Resonanz.

Onecoin-Aktion steht wieder auf der Agenda!

Laut einem am 18. September veröffentlichten Bericht argumentierte der 54-jährige Anwalt Mark Scott, dass er zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass OneCoin eine betrügerische Operation war und dass seine Rolle bei der Gründung des Geldwäschefonds nicht zur Verantwortung gezogen werden sollte. OneCoin-Gründer Ruja „Cryptoqueen“ Ignatov.

Scott wurde im November 2019 wegen Geldwäsche und Bankbetrug verurteilt. Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass Scott mit einem Scheinfonds, der Zahlungen und Transaktionen aus dem OneCoin-System abwickelte, insgesamt 50 Millionen US-Dollar verdiente. Seitdem strebt die Rechtsabteilung einen neuen Prozess an und beruft sich dabei auf falsche Aussagen aus dem ersten Prozess.

Bei einer Anhörung am 18. September lehnte der US-Bezirksrichter Edgardo Ramos den Antrag der Anwälte auf ein neues Verfahren ab und sagte, er sei nicht davon überzeugt, dass „eine unschuldige Person hätte verurteilt werden können“, obwohl Konstantin bei seinem Verfahren im Jahr 2019 falsche Versprechen abgegeben hatte.

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