Apples neues Patent enthüllt: iPhones können in Zukunft unter Wasser verwendet werden (das war genau notwendig)

Eigentlich Unterwasserfotografieund auch im Wasser iPhoneBenutzbar zu sein ist ein Ziel, das Apple schon seit langem erreichen möchte. iPhone 12Bevor die Modelle auf den Markt kamen, kündigte Apple das wasserabweisende System an, das die Telefone vor Wasser schützen würde, doch als dieses Modell auf den Markt kam, stellte sich heraus, dass die Wasserbeständigkeit überhaupt nicht ausreichend war.

Ja, iPhone-Modelle verfügen über einen gewissen Schutz vor Wasser und Staub, aber weder Apple noch sonst jemand behauptet, dass die Geräte vollständig wasserdicht sind. Ein neues Patent zeigt, dass es möglich sein könnte, ein iPhone unter Wasser ohne Hülle oder zusätzlichen Schutz zu verwenden.

Apple plant eine Schnittstelle für iPhones, die unter Wasser genutzt werden kann

Das neue Patent betrifft nicht die Wasserabdichtung, unter Wasser Der Schwerpunkt liegt auf einer speziellen Schnittstelle, die die Nutzung des Telefons komfortabler macht. Somit wird es möglich sein, iPhones problemlos unter Wasser zu verwenden. Dafür wird Apple eine neue Unterwasserschnittstelle und Unterwasserbeleuchtung verwenden. Damit dies gelingt, müssen Telefone natürlich zunächst vollständig wasserdicht sein.

Das Patent von Apple beschränkt sich nicht nur auf die Entwicklung neuer Funktionen, sondern wird auch Innovationen bei der Art und Weise mit sich bringen, wie Benutzer unter Wasser mit ihren Telefonen interagieren. Diese Änderungen könnten im Erfolgsfall auch bestehende Ansätze verändern.

Jeder, der mit irgendeiner Schwimmbrille Zeit unter Wasser verbracht hat, weiß, dass er sich im Wasser befindet. es gibt weniger Licht und weiß, dass unsere Bewegungen etwas anders sind. Mit dem neuen Apple-Patent werden Menschen, die iPhones unter Wasser nutzen, nicht wie üblich Bildschirme voller Anwendungen haben.

Anstatt ein paar Schlüsselfunktionen , wird es mit riesigen Knöpfen geben. Zu diesen Funktionen gehören Funktionen wie Kamera und Benachrichtigung. Darüber hinaus wird der Übergang zwischen dieser Schnittstelle und der Standardbenutzeroberfläche erleichtert.

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