Apple verunsichert weiterhin iPhone-12-Nutzer: Der Technikriese hat gehandelt!

Apple hat kürzlich die iPhone 15-Serie vorgestellt und ist zu einem heißen Thema in der Smartphone-Welt geworden. Ein Ereignis, das sich am selben Tag ereignete, sorgte jedoch für einen Schockeffekt für den Technologieriesen. Apple, das einige Tage lang schwieg, akzeptiert die Situation offenbar.

iPhone 12 will das Verbot per Software-Update aufheben

Gerade als das iPhone 15 vorgestellt wurde, beschloss Frankreich, das iPhone 12 zu verbieten. Der Grund dafür war, dass festgestellt wurde, dass die Serie mehr Strahlungssignale aussendete, als sie sein sollte. So sehr, dass nach der Entscheidung Frankreichs auch Deutschland, die Niederlande und Belgien das iPhone 12 untersuchten.

Apple hat heute zum ersten Mal nach diesem Vorfall Maßnahmen ergriffen. Zunächst wies er sein technisches Support-Team an, jegliche Informationen zurückzuhalten, wenn Verbraucher nach Strahlenrisiken fragten, und zu sagen, dass sie „nichts mitzuteilen hätten“.

Das soeben aufgetauchte Detail zeigt, dass das Unternehmen diese Situation gewissermaßen akzeptiert hat. Den Nachrichten von 9to5Mac zufolge hat Apple die in der Region zum Verkauf angebotenen Geräte untersucht. Der Technologieriese möchte die Bedenken französischer Beamter zerstreuen, indem er nach einer Reihe von Tests ein neues Software-Update für das iPhone 12 veröffentlicht.

Das iPhone 12 steht derzeit in Europa im Rampenlicht. Unmittelbar nach Ausbruch des Vorfalls kündigte Belgien an, eine eigene Untersuchung der Strahlungswerte des iPhone 12 durchzuführen. Auch Deutschland und die Niederlande untersuchen das Problem. Das deutsche Strahlenschutzamt BfS und das niederländische Wirtschaftsministerium planen, das iPhone 12 Ende Europa zu testen. Die deutsche Netzregulierungsbehörde BNetzA steht mit französischen Behörden über ein mögliches Vorgehen in Kontakt.

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